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Maysun Solars erstes 3,5-MW-PV-EPC-Projekt in Italien geht in die Abschlussphase

15. September 2026

Im Raum Turin in der italienischen Region Piemont geht ein groß angelegtes gewerblich-industrielles Dach-PV-Projekt mit einer Leistung von rund 3,5 MWp in die abschließende Projektphase.

Derzeit sind die rund 8.000 für das Projekt vorgesehenen Photovoltaikmodule vollständig installiert. Zum Einsatz kommen Maysun Solar IBC Full Black Module mit 425 W sowie IBC Black Frame Module mit 430 W. Die PV-Generatorflächen erstrecken sich über mehrere große Industriegebäude und wurden so angeordnet, dass die nutzbaren Dachflächen effizient ausgeschöpft und zugleich Oberlichter, Laufwege sowie unterschiedliche Gebäudestrukturen berücksichtigt werden.

Für Maysun Solar liegt die Bedeutung dieses Projekts nicht allein in der installierten Leistung von 3,5 MW.

Es handelt sich zugleich um das erste von Maysun Solar übernommene PV-EPC-Projekt auf dem italienischen Markt. Damit erweitert das Unternehmen seine in Europa über viele Jahre aufgebaute Erfahrung in Modulversorgung, Lieferung und Projektunterstützung um eine intensivere Zusammenarbeit bei gewerblichen und industriellen Photovoltaikprojekten.

Inhaltsverzeichnis

1. Von der Modulversorgung zur Projektumsetzung: ein neuer Schritt für Maysun Solar in Italien

2. Rund 8.000 IBC-Module auf großflächigen Industriedächern

3. Ein Projekt, eine Modulkonfiguration, die zu den realen Dachbedingungen passt

4. Vom 3,5-MW-Projekt zu weiteren Kooperationen im italienischen C&I-Photovoltaikmarkt

1. Von der Modulversorgung zur Projektumsetzung: ein neuer Schritt für Maysun Solar in Italien

Seit vielen Jahren ist Maysun Solar auf dem europäischen Photovoltaikmarkt aktiv und arbeitet über lokale Lagerhaltung, Modulversorgung und Projektunterstützung mit Installationsbetrieben, Händlern und Partnern in unterschiedlichen Photovoltaikprojekten zusammen.

Bei C&I-Projekten im Megawattmaßstab geht es für Kunden jedoch häufig nicht mehr nur darum, „eine Charge Module zu kaufen“.

Von der frühen Produktauswahl und Lieferplanung über die Koordination großer Modulvolumina bis hin zum Baufortschritt und zur Abstimmung über den gesamten Projektzyklus kann das Zusammenspiel der einzelnen Schritte entscheidend dafür sein, ob ein Projekt planmäßig umgesetzt wird.

Das Projekt im Raum Turin ist für Maysun Solar daher eine wichtige praktische Umsetzung, um die bestehende Erfahrung in Lieferkette und Projektbetreuung gezielt auf das EPC-Geschäft auszuweiten.

Ein Projektverantwortlicher von Maysun Solar erklärt:

„Von der Modulversorgung und Lieferkoordination bis zur kontinuierlichen Unterstützung über den gesamten Projektzyklus hinweg hat das Team von Maysun Solar die unterschiedlichen Herausforderungen zuverlässig und kontinuierlich bewältigt. Nachdem der Kunde mehrere Anbieter bewertet hatte, überzeugten ihn unsere Produkte und unsere Art der Zusammenarbeit, sodass er sich schließlich für eine Kooperation mit uns entschied. Transparente Planung, klare Zusagen und der kontinuierliche Projektfortschritt haben das Vertrauen beider Seiten in den langfristigen Wert und die Rentabilität des Projekts zusätzlich gestärkt.“

Für Maysun Solar ist dies damit nicht nur die Umsetzung eines einzelnen Bauvorhabens, sondern zugleich der Beginn eines neuen Geschäftskapitels im italienischen C&I-Photovoltaikmarkt.

2. Rund 8.000 IBC-Module auf großflächigen Industriedächern

Für das Projekt kommen insgesamt rund 8.000 IBC-Module von Maysun Solar zum Einsatz, darunter die Varianten 425 W Full Black und 430 W Black Frame.

Beide Module kombinieren ein vergleichsweise kompaktes Format mit einem relativ geringen Modulgewicht. In großen gewerblich-industriellen Dachprojekten lässt sich dadurch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Modulleistung, Flächennutzung und Flexibilität bei der Belegung unterschiedlicher Dachbereiche erzielen.

Die Luftaufnahmen des Projekts zeigen, dass sich die PV-Flächen über mehrere unterschiedliche Hallendächer verteilen. Da Industriegebäude typischerweise Oberlichter, Technikbereiche, Wartungswege und unterschiedlich geformte Dachabschnitte aufweisen, besteht die reale Planung nicht einfach darin, die komplette Dachfläche mit Modulen zu belegen. Vielmehr muss ein Gleichgewicht zwischen nutzbarer Fläche, Modulabmessungen, Gewicht, Leistung und Systemdesign gefunden werden.

Darin liegt auch einer der wesentlichen Unterschiede zwischen großen C&I-Projekten und typischen privaten Dachanlagen.

In realen Projekten ist die Nennleistung eines einzelnen Moduls nicht das einzige Entscheidungskriterium. Ebenso wichtig ist, wie gut ein Modul zu den tatsächlichen Dachbedingungen passt und ob sich innerhalb der verfügbaren Fläche eine sinnvolle Gesamtleistung realisieren lässt.

Im Projekt eingesetzte Produkte:

Die beiden unterschiedlichen Designvarianten ermöglichen zudem eine flexiblere Modulbelegung in verschiedenen Dachbereichen.

3. Ein Projekt, eine Modulkonfiguration, die zu den realen Dachbedingungen passt

Für dieses 3,5-MW-Projekt wurden auf Grundlage der konkreten Dachbedingungen IBC-Module mit 425 W und 430 W ausgewählt. Die Anforderungen unterscheiden sich jedoch von einem C&I-Projekt zum nächsten.

Bei manchen Industriegebäuden können kompakte Abmessungen und das Modulgewicht entscheidende Kriterien sein. Bei Projekten mit großen, zusammenhängenden Dachflächen, bei denen die Leistung pro Modul erhöht oder die Modulanzahl reduziert werden soll, können dagegen leistungsstärkere Produktlösungen geprüft werden.

Dazu zählen beispielsweise die derzeit von Maysun Solar angebotenen HJT-Module mit 500-520 W. Sie verfügen über andere Produkteigenschaften, unter anderem eine hohe Umwandlungseffizienz, ein günstiges Temperaturverhalten und bifaziale Stromerzeugung, und können daher als weitere technische Option für größere C&I-Projekte betrachtet werden.

Dies verdeutlicht auch einen Grundgedanken von Maysun Solar bei gewerblichen und industriellen Projekten: Nicht einfach das Modul mit der höchsten Wattzahl zu wählen, sondern die Lösung, die unter Berücksichtigung der Dachbedingungen, Flächennutzung, Systemkonfiguration und Wirtschaftlichkeit des Projekts am besten passt.

Bei Projekten im Megawattmaßstab sollte die Produktauswahl letztlich dem Gesamterfolg des Projekts dienen und sich nicht allein an einem einzelnen Wert im Moduldatenblatt orientieren.

4. Vom 3,5-MW-Projekt zu weiteren Kooperationen im italienischen C&I-Photovoltaikmarkt

Mit dem schrittweisen Eintritt des Projekts im Raum Turin in die Abschlussphase beginnt für Maysun Solar zugleich eine neue Entwicklungsstufe im italienischen C&I-Photovoltaikgeschäft.

Von der Modulversorgung bis zur praktischen EPC-Umsetzung sammelt das Unternehmen weitere Erfahrung in Produktauswahl, Lieferkoordination und Projektumsetzung bei großen gewerblich-industriellen Dachanlagen.

Künftig möchte Maysun Solar mit weiteren Industrieunternehmen, Eigentümern gewerblicher Immobilien, Logistik- und Lagerunternehmen, Projektentwicklern sowie lokalen Partnern in Italien zusammenarbeiten und gemeinsam neue C&I-Photovoltaikprojekte erschließen.

Für Unternehmen mit großflächigen Industriedächern, die Photovoltaikanlagen oder Eigenverbrauchsprojekte planen beziehungsweise nach Projektkooperationen suchen, möchte Maysun Solar die praktischen Erfahrungen aus diesem 3,5-MW-Projekt nutzen, um neue Kooperationsmöglichkeiten für Projekte unterschiedlicher Größe und Rahmenbedingungen zu schaffen.

Ein 3,5-MW-Projekt nähert sich seinem Abschluss - und zugleich beginnt für Maysun Solar eine neue Phase im italienischen C&I-Photovoltaikmarkt.

Maysun Solar ist im europäischen Markt fest etabliert und spezialisiert auf hocheffiziente Photovoltaikmodule sowie systemorientierte Lösungen. Wir liefern IBC-Module, TOPCon-Module und HJT-Module und unterstützen flexible Installationsformen wie modulare AC-Systeme, um auch auf begrenzten Flächen einen höheren Energieertrag zu ermöglichen.

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