2026 wurde die Spitzengruppe der weltweit zehn größten Solarmodulhersteller zwar nicht grundlegend neu geordnet, doch die Wettbewerbsschwerpunkte haben sich klar verschoben. Jinko, JA Solar, Trina Solar, LONGi und Canadian Solar bleiben zentrale Akteure im Weltmarkt, während Tongwei, Astronergy, Risen, DMEGC und Qcells über unterschiedliche Technologierouten und Lieferstrukturen um neue Positionen konkurrieren. Entscheidend an diesem Ranking ist in diesem Jahr nicht nur das Liefervolumen selbst, sondern wie sich die einzelnen Hersteller bei Technologie-Updates, Preisschwankungen und Veränderungen in der Lieferkette tatsächlich behaupten.
Inhalt
- Warum Rankings nicht nur nach Auslieferung bewertet werden sollten
- Ranking der 10 größten Solarmodulhersteller weltweit 2026
- Zentrale Trends im künftigen Moduleinkauf
- Häufige Fragen zu Solarmodulherstellern
1. Warum Rankings nicht nur nach Auslieferung beurteilt werden sollten
In den vergangenen Jahren war die Wettbewerbslogik unter Solarmodulherstellern vergleichsweise einfach: Wer mehr auslieferte, stand meist weiter oben. Hohe Auslieferungsmengen bedeuteten in der Regel größere Produktionskapazitäten, stärkere Vertriebskanäle und niedrigere Kosten. Deshalb sagte das Ranking oft schon genug aus.
2026 reicht diese Sichtweise nicht mehr aus.
Die Technologierouten beginnen sich stärker auseinanderzuentwickeln. TOPCon bleibt zwar die führende Mainstream-Technologie, doch BC, HJT und weitere hocheffiziente Ansätze vergrößern die Produktunterschiede zwischen den Herstellern.
Auch der Margendruck hält an. Hohe Auslieferungen bedeuten nicht automatisch qualitativ hochwertiges Wachstum. Marktführerschaft beim Volumen und operative Stärke sind längst nicht mehr dasselbe.
Zugleich ist die Preisbewertung komplexer geworden. Seit Beginn des Jahres 2026 liegt das Preisniveau im europäischen Markt spürbar über früheren Tiefstständen. Für Einkäufer zählt deshalb nicht nur, wie hoch der Preis ist, sondern auch, wie stabil er bleibt.
Hinzu kommen wieder stärkere Unsicherheiten in der Lieferkette. Seefracht, Lieferfähigkeit und Nachschubkapazität sind erneut zu realen Entscheidungsfaktoren geworden. Käufer achten nicht mehr nur darauf, ob Ware verfügbar ist, sondern auch auf Lieferfrequenz und regionale Versorgungskapazitäten.
Das Ranking im Jahr 2026 lässt sich daher besser als Gesamtergebnis von Auslieferung, Technologie, Profitabilität und Versorgungsstabilität verstehen und nicht nur als einfache Reihenfolge nach Verkaufsvolumen.
2. Ranking der 10 größten Solarmodulhersteller weltweit 2026
Die folgende Einordnung basiert auf den von den Unternehmen 2025 veröffentlichten Angaben zu Auslieferung, Technologie und Lieferfähigkeit und ordnet die Wettbewerbslage der globalen Modulhersteller im Jahr 2026 insgesamt ein.
Erste Gruppe: Jinko und LONGi
Die Spitzenpositionen werden 2026 weiterhin vor allem von Jinko und LONGi besetzt. Nach den Statistiken von InfoLink zu den weltweiten Modulauslieferungen 2025 liegen beide Unternehmen unter Einbeziehung der US-Fabriken nahezu gleichauf auf Platz eins, jeweils im Bereich von 80–90 GW. Im jährlichen Top-10-Ranking von PV Tech bleibt Jinko weiterhin auf Platz eins, LONGi folgt direkt dahinter. Die zentrale Veränderung in dieser Gruppe liegt also nicht darin, dass einer der beiden Hersteller plötzlich zurückfällt, sondern darin, dass beide weiter zur Spitze gehören, sich ihre Wettbewerbslogik aber zunehmend auseinanderentwickelt.
- TOP1 Jinko: TOPCon bleibt die zentrale Stütze des Größenvorteils
Im ersten Halbjahr 2025 erreichten Jinkos Modulauslieferungen 41,8 GW. Bis Ende des dritten Quartals lagen die kumulierten Auslieferungen der Tiger-Neo-Serie bereits bei über 200 GW, während die Zellwirkungsgrade der hocheffizienten TOPCon-Produkte in der Serienfertigung 27,2 % bis 27,4 % erreichten. Das zeigt, dass Jinkos Führungsposition weiterhin auf der konsequenten Skalierung von TOPCon und einer starken globalen Lieferfähigkeit beruht.
- TOP2 LONGi: Eher ein Vertreter für neue technologische Differenzierung
LONGi erreichte im ersten Halbjahr 2025 Modulauslieferungen von 39,57 GW und baute zugleich den BC-Kurs weiter aus. Die 2025 eingeführten HIBC-Module des Unternehmens überschritten bereits 700 W, bei einem Serienwirkungsgrad von annähernd 26 %; die Hi-MO-9-Module erreichten zudem 24,8 % Wirkungsgrad. Das bedeutet, dass LONGis Spitzenposition nicht nur auf einer Erholung beim Volumen beruht, sondern auch auf einer neuen Differenzierung durch die Weiterentwicklung der BC-Technologie.
Der Unterschied zwischen beiden liegt weniger in der Größe selbst als in den jeweiligen Beschaffungsanforderungen. Jinko passt besser zu Projekten, bei denen Produktreife im Mainstream, standardisierte Konfigurationen und stabile globale Lieferketten im Vordergrund stehen. LONGi ist dagegen eher für Beschaffungsszenarien geeignet, in denen hocheffiziente Technologierouten, Produkt-Upgrades und technologische Differenzierung wichtiger sind.
Im europäischen Markt steht Jinko damit eher für stabile Versorgung in größeren Volumina, während LONGi seine Stärken stärker bei hocheffizienten Produkten und technologischer Wertschöpfung ausspielt.
Zweite Gruppe: Trina, JA Solar und Tongwei
Trina und JA Solar gehören weiterhin zur weltweiten Spitzengruppe bei den Mainstream-Auslieferungen. Tongwei ist zwar über einen anderen Entwicklungspfad gewachsen, hat sich mit seiner Integration vom Upstream bis zum Modul aber ebenfalls fest in die Spitzengruppe geschoben. Alle drei Unternehmen liegen innerhalb der Top 5. Nach den InfoLink-Daten zu den weltweiten Modulauslieferungen 2025 befinden sich Trina und JA Solar in derselben Auslieferungsgruppe, Tongwei folgt direkt dahinter.
- TOP3 Trina Solar: Weiterhin mit Fokus auf 210-Plattform und n-Typ-TOPCon
Die Stärke von Trina liegt in einer umfassenderen Plattformkompetenz. Großformatige Module, Systemanpassung und internationale Projekterfahrung greifen hier vergleichsweise ausgereift ineinander. Für den europäischen Markt ist Trina deshalb nicht nur wegen der Module selbst attraktiv, sondern auch, weil das Unternehmen leichter in große Projekt- und Systemlösungsumfelder hineinpasst. Im Unterschied zu Herstellern, die vor allem über Modulvolumen wachsen, wirkt Trina stärker wie ein führender Anbieter mit ausgeprägter Plattformfähigkeit.
- TOP4 JA Solar: Weiterhin mit Fokus auf n-Typ-TOPCon
Die Stärke von JA Solar liegt in der relativ stabilen Balance zwischen Produkt, Vertrieb und Lieferung. Charakteristisch war in den vergangenen zwei Jahren nicht ein besonders aggressiver Technologiesprung, sondern die kontinuierliche Weiterentwicklung von Mainstream-Produkten, relativ stabile globale Absatzkanäle und ein insgesamt gleichmäßiger Lieferrhythmus. Innerhalb dieser zweiten Gruppe wirkt JA Solar damit eher wie ein Anbieter mit geringerem Risiko und kleineren Schwankungen.
- TOP5 Tongwei: Weiterhin mit vertikaler Integration als Kernvorteil
Tongweis Stärke liegt nicht nur im Modulausstoß selbst, sondern vor allem in der Koordination entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Upstream bis zum Modul. Anfang 2026 brachte das Unternehmen TNC-3.0-Module mit 770 W und einem Serienwirkungsgrad von 24,8 % auf den Markt. Damit wurde neben der Kostenkontrolle auch die Wettbewerbsfähigkeit bei hocheffizienten Produkten weiter gestärkt. Im Vergleich zu Trina und JA Solar stützt sich Tongweis Position deutlicher auf Kostenresilienz und Lieferfähigkeit.
Im europäischen Beschaffungsumfeld passt Trina eher zu Großprojekten und zu Kunden mit höheren Anforderungen an die Systemintegration. JA Solar eignet sich eher für Käufer, die Wert auf Produktstabilität und ausgewogene Lieferung legen. Tongwei ist eher für Projekte interessant, bei denen Kostenkontrolle und robuste Versorgung im Vordergrund stehen.
Dritte Gruppe: Canadian Solar, DMEGC und Astronergy
Canadian Solar, DMEGC und Astronergy bilden die dritte Gruppe im Ranking 2026. Alle drei Unternehmen gehören weiterhin zum Kreis der globalen Mainstream-Modullieferanten. Canadian Solar hält seine Position mit internationaler Präsenz und Projekterfahrung, DMEGC hat sich bei Fertigung und Channel-Ausbau in den vergangenen zwei Jahren besonders dynamisch entwickelt, und Astronergy bleibt durch die konsequente Weiterentwicklung der TOPCon-Route sichtbar.
- TOP6 Canadian Solar: Mit Schwerpunkt auf internationaler Aufstellung
Canadian Solars Stärke liegt nicht nur in den Modulauslieferungen, sondern auch in der globalen Marktabdeckung durch Projektentwicklung und Speichergeschäft. Das Unternehmen lieferte 2025 insgesamt 24,3 GW Module aus und brachte zugleich neue TOPCon-Produkte mit bis zu 660 W und bis zu 24,4 % Wirkungsgrad auf den Markt. Innerhalb dieser Gruppe bleibt Canadian Solar der Anbieter mit der vollständigsten Geschäftsstruktur.
- TOP7 DMEGC: Deutlich stärkere Präsenz im europäischen Markt
DMEGC zählt zu den Marken mit dem sichtbarsten Aufstieg in dieser Gruppe. Die Stärken liegen vor allem in der Fertigungseffizienz, der Geschwindigkeit bei Produktupdates und dem Ausbau europäischer Vertriebswege. Im europäischen Markt setzt das Unternehmen weiter auf N-Typ-Module im 650-W-Bereich, bei einem Serienwirkungsgrad von 24,1 %. Gleichzeitig wurde DMEGC im Wood-Mackenzie-Gesamtranking zur Jahresmitte 2025 bereits auf Platz 5 weltweit eingestuft, was die Präsenz im europäischen Markt und bei hocheffizienten Mainstream-Produkten deutlich verstärkt hat.
- TOP8 Astronergy: Weiterhin mit konsequenter TOPCon-Weiterentwicklung
Die Stärke von Astronergy liegt in einer klaren technologischen Linie und einer stabilen Produktiteration. Vom zweiten Halbjahr 2025 bis Anfang 2026 hat das Unternehmen TOPCon 5.0 und ASTRO N7 Pro weiter ausgebaut; der Serienwirkungsgrad der Produkte liegt inzwischen bei 24,8 %. Im Vergleich zu den beiden anderen Anbietern dieser Gruppe wirkt Astronergy in der Umsetzung der hocheffizienten Mainstream-Route stabiler.
Im europäischen Beschaffungsumfeld passt Canadian Solar eher zu internationalen Projekten und zu Kunden, die auf umfassende Kompetenzen achten. DMEGC eignet sich eher für Käufer, die neben etablierten Mainstream-Anbietern nach aufstrebenden Lieferanten suchen. Astronergy passt eher zu Projekten, bei denen die Reife der TOPCon-Route und eine hohe Produktkonsistenz entscheidend sind.
Vierte Gruppe: Risen Energy und Qcells
Diese Gruppe zeigt besonders deutlich zwei unterschiedliche Wettbewerbswege im Modulmarkt 2026. Risen behauptet seine Position weiterhin vor allem über die Skalierung von Mainstream-Produkten, Kostenkontrolle und die Anpassung seiner Vertriebskanäle. Qcells hält seine Wettbewerbsfähigkeit stärker über lokale Fertigung, stabile Lieferung und Compliance-Kompetenz in den USA und Europa.
- TOP9 Risen Energy: Weiterhin mit Fokus auf n-Typ-TOPCon
Laut Produktkatalog 2025 erreichen Risens TOPCon-Module in der Serienfertigung bereits 23,3 % Wirkungsgrad, während das Hyper-ion-Pro-HJT-Modul auf 720–745 W kommt. Das zeigt, dass Risens Stärke nicht nur auf der Skalierung einer einzelnen Route beruht, sondern auch Spielraum in Richtung hocheffizienterer Technologien bestehen bleibt.
- TOP10 Qcells: Mit Fokus auf regionale Lieferfähigkeit und lokale Fertigung
Hanwha Qcells hat 2025 den Aufbau seiner US-Lieferkette weiter vorangetrieben und deckt inzwischen Ingot, Wafer, Zelle und Modul ab. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen Fortschritte bei der Haltbarkeit von Perowskit-Silizium-Tandemmodulen. Das zeigt, dass Qcells neben der stabilen Weiterentwicklung von Mainstream-Produkten wie TOPCon auch die nächste Technologiegeneration weiter vorbereitet. Die Stärke von Qcells liegt nicht im Niedrigpreis, sondern in Lieferung, Compliance und der Planbarkeit regionaler Märkte.
Im europäischen Markt passt Risen eher zu preisgetriebenen Beschaffungen und größeren Projektvolumina. Qcells eignet sich stärker für Kunden, die Wert auf lokale Lieferung, regulatorische Sicherheit und langfristig stabile Versorgung legen.
3. Zentrale Trends im künftigen Moduleinkauf
Die Marktentwicklung im Jahr 2026 zeigt, dass europäische Projekte beim Moduleinkauf zunehmend drei Punkte in den Mittelpunkt stellen: die Reife der Technologieroute, die Stabilität der Lieferfähigkeit und die tatsächliche Eignung des Produkts für das jeweilige Projekt. Führende Marken bleiben wichtig. In einem Marktumfeld mit Preisschwankungen, unsicherer Lieferung und anhaltender technologischer Differenzierung geht es bei Beschaffungsentscheidungen jedoch nicht mehr nur um Markenrankings, sondern um die richtige Balance zwischen Technologie, Versorgung und Kostenstruktur.
Auch jenseits der führenden Marken prüfen europäische Projekte erneut, welche Modullösungen besser zum eigenen Bedarf passen
Für Käufer im europäischen Markt bedeutet Moduleinkauf nicht automatisch, nur auf führende Marken zu setzen. Neben Auslieferungsvolumen und Markengröße entscheiden auch Technologiefit, Lieferflexibilität, Preis-Leistungs-Verhältnis und die Eignung für lokale Projektanforderungen darüber, ob eine Modullösung wirklich passt.
Häufige Fragen zu Solarmodulherstellern
1. Welche 10 Solarmodulhersteller gehören 2026 weltweit zur Spitze?
Zu den 10 größten Solarmodulherstellern 2026 zählen Jinko Solar, LONGi, Trina Solar, JA Solar, Tongwei, Canadian Solar, DMEGC, Astronergy, Risen Energy und Qcells. Die Spitzengruppe bleibt weitgehend stabil, während sich der Wettbewerb im Mittelfeld stärker ausdifferenziert.
2. Warum reicht Auslieferung 2026 als Ranking-Kriterium nicht mehr aus?
Weil der Wettbewerb nicht mehr nur über Volumen entschieden wird. Technologieroute, Margendruck, Preisschwankungen und Lieferstabilität prägen die tatsächliche Wettbewerbsfähigkeit zunehmend mit.
3. Welche Technologieroute ist 2026 wichtiger: TOPCon, BC oder HJT?
TOPCon bleibt die wichtigste Mainstream-Technologie in der Serienfertigung. BC eignet sich stärker für hocheffiziente und differenzierte Produkte, HJT spielt Vorteile bei Bifazialität, Temperaturverhalten und speziellen Anwendungen aus.
4. Worauf sollten Käufer in Europa neben der Marke noch achten?
Neben Marke und Auslieferungsmenge zählen vor allem Technologiereife, Lieferstabilität, Preisniveau und Projektpassung. In vielen Fällen sind Liefersicherheit und lokale Eignung wichtiger als das Ranking selbst.
5. Welche Modullösungen sind neben den Top-Marken noch relevant?
Im europäischen Markt rücken auch Modullösungen mit besserem Technologiefit, flexiblerer Lieferung und stärkerem Preis-Leistungs-Verhältnis in den Fokus. Für Wohn- und Gewerbeprojekte ist die passende Konfiguration oft wichtiger als die reine Markengröße.
Als Solarmodulhersteller beliefert Maysun Solar den europäischen Großhandels- und Distributionsmarkt seit Jahren zuverlässig mit Modulen und deckt dabei gängige Technologierouten wie IBC Technologie, TOPCon Technologie und HJT Technologie ab. So unterstützt das Unternehmen EPCs und Projekteinkäufer dabei, unter passenden Projektbedingungen einen höheren Flächenertrag und eine bessere Systemeffizienz zu erreichen.
Quellenverzeichnis
JinkoSolar Holding Co., Ltd. JinkoSolar Announces Business Highlights for the First Half of 2025. https://ir.jinkosolar.com/news-releases/news-release-details/jinkosolar-announces-business-highlights-first-half-2025
LONGi Green Energy Technology Co., Ltd. 2025 Semi-Annual Report of LONGi Green Energy Technology Co., Ltd. https://static.longi.com/LON_Gi_Interim_Report_2025_94f8752606.pdf
Canadian Solar Inc. Canadian Solar Reports Fourth Quarter and Full Year 2025 Results. https://investors.canadiansolar.com/news-releases/news-release-details/canadian-solar-reports-fourth-quarter-and-full-year-2025-results
JA Solar Technology Co., Ltd. JA Solar Recognized as Tier 1 PV Module Supplier by S&P Global Commodity Insights. https://www.jasolar.com/index.php?a=show&c=index&catid=399&id=207&m=content
Trina Solar Co., Ltd. 2025: A Year of Record Shipments, Innovation and Sustainable Achievements. https://www.trinasolar.com/us/resources/blog/2025-A-Year-of-Record-Shipments-Innovation-and-Sustainable-Achievements-20251223/
Tongwei Co., Ltd. Horse Leap New Journey丨Tongwei TNC 3.0 Comprehensive Evolution, Ushering in a Brilliant New Year. https://en.tongwei.com/news/detail/170215.html
Qcells. Qcells’ Historic Manufacturing Investment Receives Loan from the U.S. Department of Energy. https://us.qcells.com/blog/qcells-us-manufacturing-investment-receives-doe-loan/
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